Gottesdienste und Andachten...

Lesepredigt zum 2. S. n. Trinitatis

 

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen.

 

Das Evangelium für den heutigen 1. Sonntag nach Trinitatis steht in Lukas 14,15-24:

15 Als aber einer das hörte, der mit zu Tisch saß, sprach er zu Jesus: Selig ist, der das Brot isst im Reich Gottes!

16 Er aber sprach zu ihm: Es war ein Mensch, der machte ein großes Abendmahl und lud viele dazu ein.17 Und er sandte seinen Knecht aus zur Stunde des Abendmahls, den Geladenen zu sagen: Kommt, denn es ist alles bereit! 18 Und sie fingen an alle nacheinander, sich zu entschuldigen. Der erste sprach zu ihm: Ich habe einen Acker gekauft und muss hinausgehen und ihn besehen; ich bitte dich, entschuldige mich. 19 Und der zweite sprach: Ich habe fünf Gespanne Ochsen gekauft und ich gehe jetzt hin, sie zu besehen; ich bitte dich, entschuldige mich. 20 Und der dritte sprach: Ich habe eine Frau genommen; darum kann ich nicht kommen.

21 Und der Knecht kam zurück und sagte das seinem Herrn. Da wurde der Hausherr zornig und sprach zu seinem Knecht: Geh schnell hinaus auf die Straßen und Gassen der Stadt und führe die Armen, Verkrüppelten, Blinden und Lahmen herein. 22 Und der Knecht sprach: Herr, es ist geschehen, was du befohlen hast; es ist aber noch Raum da. 23 Und der Herr sprach zu dem Knecht: Geh hinaus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, dass mein Haus voll wer-de. 24 Denn ich sage euch, dass keiner der Männer, die eingeladen waren, mein Abendmahl schmecken wird.

Herr, segne das Hören und das Reden, und danach das Tun und das Lassen. Amen.

 

Liebe Gemeinde!

Der Bericht des Knechtes lässt erkennen, wie unmittelbar die Angelegenheit ist, um die es hier geht: Ein Fest wird gefeiert, jetzt, und wer ist eingeladen? Wir! Und? Gehen wir hin? Wer Feste feiern will, muss auch feste arbeiten – stimmt, so haben sich das die Eingeladenen auch gedacht. Feste feiern kann man später auch noch – jetzt müssen erst einmal alle Arbeiten erledigt, alle Äcker bestellt und alle Ochsen untersucht werden. Sogar der Sohn oder die Tochter müssen erst noch unter die Haube gebracht sein, ehe man sich wieder freuen und Feste feiern kann. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen – die Pflicht ruft… Diese Sprüche kennen wir alle, sie sind ganz tief in mir drin – und ganz ehrlich: je älter ich werde, desto mehr belasten sie mich.

Wir sind eingeladen, jetzt, hier und heute. Und wir haben doch immer etwas anderes vor, genauso wie die Eingeladenen im Gleichnis: Auch sie haben sehr wohl von der Einladung gehört, aber sie gehen nicht hin, nehmen nicht teil. Sie erquicken sich nicht, sie laben sich nicht, sie stärken sich nicht. Denen geht es wie uns: Sie haben zu essen, und sei es auch nur Wasser und Brot. Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden. Gerechtigkeit? Gerechtigkeit gibt es höchstens bei Gott. Ja genau! Bei Gott gibt es Gerechtigkeit, und wir sind ein-geladen, an seinem Mahl teilzunehmen. Er will, dass sein Haus voll wird. Wir sind eingeladen, zu erfahren, was es heißt, satt zu werden. Das bedeutet aber gleichzeitig, dass wir die Einladung Gottes annehmen sollen und müssen und uns nicht entschuldigen dürfen.

Gottes Einladung annehmen heißt dreierlei: Es heißt erstens, sich auf Gottes Botschaft einzulassen und sich ihm anzuvertrauen, denn er weiß, was uns fehlt, was wir brauchen, wonach uns hungert und dürstet. Gottes Einladung annehmen heißt weiter, dass wir uns öffnen für seine Botschaft, die er uns durch seinen Sohn Jesus Christus überbracht hat. Gottes Einladung annehmen heißt drittens, sich ergreifen lassen von Gottes Geist, denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder. Lasst uns also nicht diejenigen sein, die Gottes Einladung ausschlagen.

Wie gut, dass es dieses Gleichnis vom großen Gastmahl gibt! Hier wird geschildert, was passiert, wenn man die Einladung ausschlägt: „Keiner der Eingeladenen wird mein Gastmahl schmecken.“ Wie anders sind diese Worte für uns zu verstehen, wenn nicht als eindringliche Warnung: Seht, wie es euch geht, wenn ihr aus irgend-welchen Gründen die Einladung Gottes ausschlagt, die er uns durch seinen Sohn Jesus Christus hat zukommen lassen. Wenn ihr die Einladung ausschlagt, werdet ihr keinen Anteil haben an Gottes Mahl. Aber mit uns ist es gut gemeint: Wir sind eingeladen, und zwar nicht irgendwann in fernster Zukunft, sondern jetzt. Jetzt sind wir eingeladen, im Vertrauen auf und in Hingabe zu Gott zu leben. Wir dürfen vertrauen, dass Gott uns alles geben wird, was wir zum Leben brauchen. Und in diesem Ver-trauen können wir sowohl feste arbeiten, als auch Feste feiern. Und dass dem so ist, ist nun wirklich ein Grund zu feiern und fröhlich zu sein.

Doch das „harte Wort“, von dem der Knecht sprach, hallt mir immer noch im Ohr: Es muss mehr sein, als nur eine Warnung an uns. Von den zuvor Eingeladenen wird keiner mein Mahl schmecken! Dieser Ausspruch ist für mich so etwas wie ein Stolperstein, der viele Fragen aufwirft: Bedeutet er etwa, dass die Eingeladenen ausgeschlossen sind bis in alle Ewigkeit, dass sie wirklich keine Chance mehr haben? Wer sind überhaupt diese Eingeladenen – der Gastgeber muss wohl ein gutes Verhältnis zu ihnen gehabt haben, sonst hätte er sie wohl kaum eingeladen? Und vor allen Din-gen: Was wäre denn gewesen, wenn die Gäste diese ihre Einladung angenommen und eben nicht ausgeschlagen hätten? Ja, dann wäre keine zweite Einladung ergangen, dann hätten wir wohl keine Chance gehabt! Aber der Reihe nach.

Wenn Gott es also ist, der die Einladung ausspricht, dann muss es auch sein Volk, nämlich Israel gewesen sein, das der erste Adressat war, und das die Einladung aus-geschlagen hat. Hat Israel die Einladung, das Wort Christi, nicht gehört? Ja, das ist scheinbar so: Israel war satt oder hatte sich auf wichtigere Dinge zu konzentrieren, als auf die Einladung Gottes. Israel hat in Jesus nicht den Christus gesehen – Israel, das verstockte Volk. Von daher ist es auch verständlich, warum der Gastgeber so böse und zornig war, oder?

Liebe Gemeinde, wann seid ihr zornig? Wann seid ihr schon einmal richtig böse geworden? „Du guckst heute Abend kein Fernsehen mehr!“ sagt die Mutter zu ihrem Kind. Sprecht ihr nicht auch manchmal so? Wann sprechen wir so? Doch dann, wenn wir uns über jemanden ärgern, den wir sehr liebhaben, wenn wir uns von so jemandem gekränkt oder gar verletzt fühlen. So ist das auch hier: „Keiner wird mein Gast-mahl schmecken!“. Gott ist sauer, er ist gekränkt und verletzt, weil seine Liebe ab-gewiesen wurde. Wir haben einen verletzbaren Gott, nämlich in Jesus Christus am Kreuz. Dieser gekränkte Gott ist es, der dann gesagt hat: „Ich will das mein Volk nennen, das nicht mein Volk war, und das meine Geliebte, die nicht meine Geliebte war.“ Und Paulus geht sogar noch ein Stück weiter, wenn er Hosea zitiert und ausführt: „Anstatt zu ihm gesagt wurde ‚Ihr seid nicht mein Volk‘, sollen sie Kinder des lebendigen Gottes genannt werden.“ Er lädt andere ein!

Und genau deswegen schickt Gott noch einmal aus und lädt uns ein, uns, die wir Unwürdige sind, aber auch gerade uns, weil wir seiner Zuneigung und Liebe, weil wir seines Mahles bedürfen – so wie die Armen, Krüppel, Blinden und Lahmen in unserem Gleichnis. So ist denn auch deutlich geworden, warum wir an Gottes Mahl Anteil haben: Durch den Unglauben der anderen, wie Paulus sagt; weil sie die Einladung ausschlugen, haben wir Anteil bekommen am großen Festmahl. Nicht weil wir es eher verdient hätten oder gar etwas Besseres sind, nein, das gewiss nicht. Israel hat uns sozusagen nur den Vortritt gelassen, aber genau deswegen dürfen wir es nicht verachten – wir, die Bedürftigen. Im Gegenteil, diese Geschichte muss uns, wie gesagt, eine Warnung sein, dass Gott mit uns genauso hart reden kann, wie mit Israel.

Was ist aber nun mit Israel? Wird tatsächlich keiner von ihnen das Gastmahl schmecken? Wir erinnern uns: Gott ist gekränkt, aber ihm ist das Gegenüber sehr lieb und teuer! Paulus nennt es ein mysterion, ein Geheimnis, wenn er sagt: „Verstockung ist einem Teil Israels widerfahren so lange, bis die Fülle der Heiden zum Heil gelangt ist – und so wird ganz Israel gerettet werden.“

Kehren wir zu unserer Einladung zurück: So, wie der Hausherr seinen Knecht 

abermals aussendet, so lädt Gott auch uns wieder und wieder ein. Wir sind immer wieder neu eingeladen, jetzt Gottes Wort zu hören und so durch seinen Geist Anteil zu gewinnen an seiner Liebe. In seiner Liebe wird uns Güte und Barmherzigkeit zu-teil. nur seine Einladung, die dürfen wir nicht ausschlagen. Und wenn wir so an seinem Mahl teilnehmen, können wir getrost sagen: Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.

 

Und der Friede Gottes, der höher ist als alle unsere Vernunft, er bewahre Eure Herzen und Sinne in Jesus Christus, unserem Herrn. Amen.

 

Pfr. Jan Friedrich Eisenberg

 

Die Predigt steht hier als pdf zum Download bereit.
Predigt an 2_Trinitatis.pdf
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Audiogottesdienst zu Exaudi

Ein Gottesdienst zum Anhören und Nachlesen von Prädikantin Dorothea Ambaum.

Audiodatei
Hier kann die Predigt angehört werden.
2021-05-16 Exaudi Gottesdienst.mp3
MP3 Audio Datei 16.0 MB
Predigt zu Exaudi
Die Predigt zum Sonntag Exaudi von Dorothea Ambaum gibt es hier zum Nachlesen als pdf.
2021-05-16 Exaudi PDF.pdf
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Audio-Predigt zu Rogate, 9. Mai 2021

Rogate - Betet! Zum heutigen Sonntag gibt es eine Audio-Predigt über das Vaterunser - auch zum Anhören. Und an Himmelfahrt gibt's wieder einen leibhaftigen, "ordentlichen" Gottesdienst!

Die Predigt zum Anhören
Audiopredigt Rogate.mp3
MP3 Audio Datei 15.1 MB
Die Predigt zum Download
Rogate-Predigt.pdf
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Musikalischer Video-Gottesdienst zu Kantate, 2. Mai 2021

Kantate - Singe! Weil Musik und Gesang im Gottesdienst schon seit einem Jahr nicht mehr möglich sind, finden sich in diesem Video-Gottesdienst zum Sonntag Kantate musikalische Rückblicke vom Gemeindefest 2018. Denn Musik gehört zum Glauben und zu einem Evangelischen Gottesdienst unbedingt dazu. Freut euch dran!

Audio-Gottesdienst zu Jubilate

Diese Woche kommt die Andacht von unserer Prädikantin Dorothea Ambaum: Der Text kann gelesen oder angehört werden.

Audio-Gottesdienst zum Sonntag Jubilate
MP3 Audio Datei 16.4 MB
Predigt zum Sonntag Jubilate - 25-04-202
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Video-Gottesdienst zum 18. April 2021

In diesem Videogottesdienst geht es gleich um zwei Themen: Einerseits handelt die Predigt von Martin Luther und dem 500-jährigen Jubiläum des Wormser Edikts, und andererseits denken wir EKD-weit diesen Sonntag im Fürbittengebet an die Opfer der Corona-Pandemie.

Die Predigt gibt es hier zum Download.
Predigt an Misericordias Domini.pdf
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Ostergottesdienst 2021

Zu Ostern gibt es dieses Jahr einen Videogottesdienst aus der Martinskirche Vöhl. Was hat eigentlich ein Osterspaziergang mit den Emmausjüngern zu tun? Findet's heraus in diesem Video – viel Spaß!

UND: Beachtet auch das Osterquiz zum Ostervideo: Quizfrage: Wie viele verschiedene Outfits hat die Organistin in dem Ostervideo insgesamt an? Die richtige Antwort sendet ihr an Pfarramt.Voehl@ekkw.de. Unter den richtigen Antworten verlosen wir eine bunte Osterüberraschung!

Die offenen Kirchen in Marienhagen und Vöhl laden zur persönlichen Einkehr ein während der ganzen Tage: Es liegt ein Kreuzweg mit sechs Stationen aus, und es gibt für jeden Besucher kleine Geschenke in der Tüte für Kinder und Erwachsene – macht einfach einen Spaziergang und schaut vorbei!
Und in Asel liegt der Kreuzweg im ganzen Dorf aus!

Gott kommt uns nahe auch in diesen Zeiten, und wir werden spüren, dass Ostern Auferstehung und Leben heißt!

Fröhliche Ostern!

Der Kreuzweg an den Kirchen in Vöhl, Marienhagen und Asel

Hinweis auf die Osterveranstaltungen 2021

Video-Andacht zum 21. März 2021

In der heutigen Kurzandacht zum Sonntag Judika aus dem Home-Office geht es um Abraham, wie er fast seinen Sohn Isaak geopfert hätte und die Frage, ob Gott uns in und mit dieser Corona-Zeit auch auf die Probe stellt.

... zum 14.03.2021

Video-Andacht zum Sonntag Lätare "Freue dich!" Ob das immer gelingt...?

... zum 07.03.2021

Video-Andacht zum Sonntag Okuli über Äußerlichkeiten und die Frage, womit man gut sieht...

... zum 28.02.2021

"Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab..." Am Sonntag Reminiszere, 28. Februar, gibt es erneut eine Andacht aus der Vöhler Martinskirche.

... zum 21.02.2021

"Judas, der Verräter!" Am Sonntag Invokavit, 21. Februar, gibt es die Video-Andacht wieder aus der kalten Vöhler Martinskirche.

... zum 14.02.2021

Am Sonntag Estomihi, 14. Februar, gibt es den Video-Gottesdienst wieder aus der Vöhler Martinskirche und steht unter dem Titel: "Ein Fasten, das Gott gefällt".

... zum 07.02.2021

Am Sonntag Sexagesima, 7. Februar, gibt es die Videoandacht aus Asel unter dem Motto: "Wie man in den Wald hineinruft..."

... Audio zum Letzten S. n. Epiphanias, 31.01.2021

Die Ansprache von Prädikantin Dorothea Ambaum gibt es hier auch zum Download als pdf.
Predigt 31-01-21.pdf
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... zum 3. Sonntag nach Epiphanias, 24.01.2021

... zum 2. Sonntag nach Epiphanias, 17.01.2021

... zum Altjahresabend, 31.12.2020

Videos für die Feiertage

Am Ersten Weihnachtstag ab 9.30 Uhr gibt es hier zwei weitere Videos.

Heiligabend Video-Andacht

Hier wird an Heiligabend ab 15.00 Uhr eine Videoandacht und ein Krippenspiel der KiGo-Kinder aus Marienhagen zu sehen sein. 

Parallel dazu werden in unseren Orten die Glocken läuten und das Weihnachtsevangelium zu hören sein:

in Marienhagen ab 16.30 Uhr, in Vöhl ab 17.30 Uhr und in Asel ab 18.30 Uhr

Wir freuen uns über Ihre Kollekte für die eigene Gemeindearbeit per Überweisung mit dem Stichwort „Kollekte Vöhl“. Bankverbindung:

Evangelische Bank Kassel,

IBAN: DE31 5206 0410 0001 1001 06

BIC: GENODEF1EK1

 

Herzlichen Dank!

 

Krippenspiel KiGo Marienhagen

Brot-für-die-Welt-Spende

Brot für die Welt braucht auch in Zeiten ausfallender Gottesdienste Ihre Spende. Sie können sie hier online abgeben: Einfach auf das Bild klicken, und Sie erhalten eine Spendenquittung, herzlichen Dank.

Kollekte für die eigene Kirchengemeinde Vöhl

Wir freuen uns über Ihre Kollekte für die eigene Gemeindearbeit per Überweisung mit dem Stichwort „Kollekte Vöhl“. Bankverbindung:

Evangelische Bank Kassel,

IBAN: DE31 5206 0410 0001 1001 06

BIC: GENODEF1EK1

 

Herzlichen Dank!

 

... aber Weihnachten fällt nicht aus!

 

Hier auf der Homepage wird es zu den Feiertagen einige Neuigkeiten geben wir z.B. eine Video-Andacht, ein Krippenspiel, Musik und Texte. Schaut einfach mal rein und erzählt es weiter!

An Heiligabend werden die Glocken zu den geplanten Gottesdienst-Zeiten läuten, und in den Dörfern wird etwas zu hören sein: In Marienhagen ab 16.30 Uhr, in Vöhl ab 17.30 Uhr und in Asel ab 18.30 Uhr - also einfach Ohren spitzen und Fenster öffnen - lüften sollen wir ja ohnehin...

 

Jan Friedrich Eisenberg

Online-Adventskalender

Weihnachts-Wünsche-Baum in Vöhl

Lieber Besucher der Kirchengemeinde Vöhl!

Wenn du in der Vorweihnachtszeit den Weg in den Glockenturm der Vöhler Martinskirche findest, steht vor dir der Weihnachts-Wünsche Baum. Er ist nicht nur mit Lichtern und leuchtenden Kugeln geschmückt, sondern auch mit Sternen und ein paar guten Wünschen. 

Er soll etwas Licht in diese trübe und dunkle Zeit bringen – so wie es der Prophet Jesaja gesagt hat: 

Mache dich auf, werde licht; denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des HERRN geht auf über dir! (Jesaja 60,1)

Menschen aus unserer Gemeinde haben für dich gute Wünsche an diesen Baum gehängt. Scheue dich nicht und nimm dir einen Wunsch mit nach Hause, der der dich persönlich anspricht. Und wenn du jemand anderem eine Freude machen willst, kannst du auch selbst einen guten Wunsch aufhängen.

So können wir das Licht der Welt in diesen dunklen Zeiten in unseren Ort und in unsere Gemeinde tragen und aufleuchten lassen.

Gedicht
Das Gedicht zum Weihnachts-Wünsche-Baum im Glockenturm der Vöhler Martinskirche gibt es hier zum Nachlesen als Download.
Der Weihnachtsbaum im Glockenturm.pdf
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Adventsseite

Unsere Landeskirche hat an dieser Stelle eine Themenseite rund um Advent und Weihnachten geschaltet, sehr interessant zum Nachlesen:

https://www.ekkw.de/aktuell/thema.html

 

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