Wir sind Kirche: in Netze!

AnsprechpartnerInnen vor Ort

Zuständiger Pfarrer:

Til Anders Follmann, Tel: 056233-5405 

 

Mitglied im Kirchenvorstand der Kirchengemeinde Waldeck:

Frieda Trappmann, Tel: 05634/7263

 

Mitglieder des Ortskirchenbeirats Netze:

 Sonja Martin, Frieda Trappmann, Carolin Möller, Franziska Klug, Patricia Rausch.

 

Küsterin und pädagogische Kirchenführerin:

Frieda Trappmann, Tel.: 05634/7263

Förderverein Klosterkirche Netze

Kirchenführungen

Hier erscheint demnächst ein Text zu den Kirchenführungen.

Kontakt: Frieda Trappmann, Tel: 05634/7263

Kirchenführungen für Kinder

Hier erscheint demnächst ein Text zu den Kirchenführungen für Kinder.

Kontakt: Frieda Trappmann, Tel: 05634/7263

Ständige Kreise und Gruppen

 Just for Joy – Gitarrenchor Netze

 Kontakt Uwe Bremmer 05634-7776

AnsprechpartnerInnen im Pfarramt:

Gottesdienste und Veranstaltungen

Alle weiteren Informationen

 finden Sie auf der Startseite unserer Kirchengemeinde:

Die Klosterkirche Netze

Das von dem Schwalenberger Grafengeschlecht gestiftete Kloster Marienthal bei Netze wurde 1228 vom Orden der Zisterzienserinnen bezogen und im Jahre 1527 in Folge der Reformation aufgelöst.

 

Da der ursprüngliche romanische Sakralbau aus dem 12. Jh. für eine Ordenskirche zu klein war, ließen sich die Zisterzienserinnen eine zweischiffige chorlose Hallenkirche mit einer westlichen Nonnenempore erbauen, die um 1280 geweiht wurde. Durch die Jahrhunderte erlebte die Klosterkirche eine lebendige Baugeschichte durch die immer wieder anfallenden Renovierungs- und Umbauarbeiten.

 

Der begehbare romanische Westturm (1100-1150 erbaut) ist der älteste Gebäudeteil. Seine gezimmerte und mit Schiefern belegte „Welsche Haube“ erhielt er Ende des 16. Jh. Das Untergeschoss wurde 1978 zur Friedhofskapelle umgestaltet. Eine der drei Bronzeglocken zählt zu den ältesten Deutschlands. Sie wurde bereits Anfang des 12. Jh. vor Ort von durchziehenden Mönchen gegossen. Das Kirchenschiff oder Langhaus ist eine Halle mit breitem Hauptschiff ohne Chor und schmalerem nördlichen Seitenschiff. Von der Nonnenempore ist nur das südwestliche Viertel erhalten geblieben, auf dem sich seit Mitte des 19. Jh. die Orgel befindet. Der heutige Eingang zur Kirche wurde während der östlichen Kirchenerweiterung um 1330 angelegt. Drei Rundpfeiler teilen das Langhaus und tragen das gotische Kreuzgewölbe.

 

 

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